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Imfpungen - ja, aber bitte nicht übertreiben!

Veröffentlicht von Administrator (admin) am 16.07.2012
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Obwohl es mittlerweile selbst vom Bundesverband Praktizierender Tierärzte e.V. eine Impfempfehlung gibt, die längere Impfintervalle empfiehlt, höre ich immer noch von vielen Kunden, dass sie ihren Hund jährlich imfen lassen.

Kernimpfungen sind neben Tollwut "nur" noch Staupe Hepatitis (HCC) und Parvovirose und bei einem grundimmunisierten, erwachsenen Hund reichen 3-Jahres-Intervalle.

Hier ein Auszug aus der Impfempfehlung:

Tollwut:
In Deutschland gelten seit Änderung der Tollwutverordnung v. 20.12.2005 die in den Packungsbeilagen der Impfstoffe genannten Wiederholungsimpftermine.


Staupe, HCC, Parvovirose:
Wiederholungsimpfungen ab dem 2. Lebensjahr in dreijährigem Rhythmus sind nach derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen ausreichend.

[Quelle: http://www.smile-tierliebe.de/wKleintiere/smile_aktuell/Impfen/pdf/StIKo_Vet.-Impfempfehlung_Hund_08-09.pdf]

 

Zum Thema Leptospirose teile ich die Meinung der StiKo nicht, denn es gibt mehr als 200 Bakterienstämme und die Impfung wirkt nur gegen 2 davon - und zu allem Überfluss gelten genau diese als ausgerottet... Machen Sie sich und Ihrem Haustier zuliebe selbst ein Bild davon, was sinnvoll und wirksam ist und was nicht!

 

Mein unbedingter Buchtipp: "Haustiere impfen mit Verstand" von Mo Peichl

Zuletzt geändert am: 16.07.2012 um 13:57

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